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		<title>Energieverschwendung den Riegel vorschieben</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 10:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Taukert</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Fußball gilt: Elf gute Einzelspieler sind noch lange keine Mannschaft. Denn erst, wenn sie im Zusammenspiel miteinander harmonieren, kommen gute Ergebnisse zustande. Nach dem gleichen Prinzip arbeiten Heizungsanlagen. Die beste Pumpe und die effizientesten Thermostate nützen nichts, wenn nicht sämtliche Einzelkomponenten des Systems aufeinander abgestimmt sind. Dann kann es passieren, dass sich die Wärme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fußball gilt: Elf gute Einzelspieler sind noch lange keine Mannschaft. Denn erst, wenn sie im Zusammenspiel miteinander harmonieren, kommen gute Ergebnisse zustande. Nach dem gleichen Prinzip arbeiten Heizungsanlagen. Die beste Pumpe und die effizientesten Thermostate nützen nichts, wenn nicht sämtliche Einzelkomponenten des Systems aufeinander abgestimmt sind.</p>
<p><span id="more-794"></span></p>
<p>Dann kann es passieren, dass sich die Wärme ungleichmäßig im Haus verteilt. Näher am Heizkessel gelegene Heizkörper werden besser durchströmt und geben häufig unbemerkt mehr Wärme ab als eigentlich erforderlich. In weiter entfernten Räumen hingegen kommt gegebenenfalls zu wenig Wärme an. </p>
<p>Daraufhin sollte die Heizungsanlage vor allem dann überprüft werden, wenn sich durch Sanierungsmaßnahmen wie Wärmedämmung oder neue Fenster der Wärmebedarf eines Hauses verändert. Die geeignete Maßnahme ist der hydraulische Abgleich. Dabei berechnet der Fachhandwerker mithilfe eines speziellen Computerprogramms an welchen Komponenten er bestimmte Einstellungen verändern muss, um eine optimale Wärmeverteilung zu erzielen. Unnötige Wärmeverluste gehören damit der Vergangenheit an. Darüber hinaus sinkt der Stromverbrauch der Umwälzpumpe und es gibt keine störenden Fließgeräusche mehr in den Heizkörpern.</p>
<p>Bauherren, die ihre Heizung modernisieren und dafür staatliche Fördermittel beantragen wollen, kommen um den hydraulischen Abgleich nicht herum. Denn er ist im Zuge der Neuinstallation nicht nur technisch geboten, sondern oft die Grundvoraussetzung, für entsprechende Zuschüsse. Die Kosten dafür belaufen sich bei einem Einfamilienhaus je nach Gegebenheiten und erforderlichen Maßnahmen auf rund 400 bis 1.000 Euro. Wie ein hydraulischer Abgleich funktioniert, was er bringt und welche Arbeitsschritte der Fachhandwerker vornimmt, erklärt ein anschauliches Video des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) unter www.oelheizung.info/hydraulischer-abgleich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: IWO (November 2012)</p>
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		<title>Energetische Sanierung: Heizung vor Dämmung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 14:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Taukert</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Modernisieren mit System Eine energetische Haussanierung kann auch in mehreren Etappen erledigt werden. Große Einsparungen gibt es, wenn zuerst die alte Heizung ausgetauscht wird. Wer es zuhause warm haben will, muss künftig tiefer in die Tasche greifen – den Eindruck haben zumindest immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer. Dabei lässt sich dieser Entwicklung aktiv entgegensteuern. Einmalige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Modernisieren mit System</h1>
<p>Eine energetische Haussanierung kann auch in mehreren Etappen erledigt werden. Große Einsparungen gibt es, wenn zuerst die alte Heizung ausgetauscht wird.</p>
<p>Wer es zuhause warm haben will, muss künftig tiefer in die Tasche greifen – den Eindruck haben zumindest immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer. Dabei lässt sich dieser Entwicklung aktiv entgegensteuern. Einmalige Investitionen in energetische Sanierungsmaßnahmen senken den Verbrauch und somit die Heizkosten. Die typischen Schwachstellen vieler älterer Wohnhäuser sind veraltete Heiztechnik und eine unzureichende Dämmung von Dach und Fassade. Auch durch ältere, schlecht isolierte Fenster und Außentüren geht Energie verloren.</p>
<p><span id="more-760"></span></p>
<p>Die komplette Modernisierung bringt natürlich die größten Einsparungen, ist für die meisten Eigentümer aber finanziell nicht zu stemmen. Gute Ergebnisse lassen sich allerdings auch mit Einzelmaßnahmen erreichen. Doch mit welchem Schritt sollte man beginnen? Oft wird empfohlen, zunächst den grundsätzlichen Wärmebedarf mithilfe einer wirksamen Dämmung der Gebäudehülle zu verringern und danach erst die Heizung zu erneuern. Das klingt logisch, ist aber nicht unbedingt sinnvoll, wie eine Auswertung mehrerer Gebäudesanierungen durch das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) belegt. Denn im Kosten-Nutzen-Verhältnis liegt die Heizungsmodernisierung ganz weit vorn.</p>
<p>Die Auswertung ergab, dass eine neue Öl-Brennwertheizung in Kombination mit einer Solaranlage den Energiebedarf um durchschnittlich 38 Prozent senkt. Der Kostenpunkt dieser Investition liegt bei rund 22.000 Euro. Zum Vergleich: für Dach- und Fassadendämmung müssen jeweils etwa 21.000 Euro in die Hand genommen werden, während die Einsparungen nur 14 beziehungsweise 18 Prozent betragen. Eine Dämmung der Kellerdecke schlägt zwar nur mit 4.000 Euro zu Buche, reduziert den Energiebedarf aber lediglich um acht Prozent. Durchschnittlich 17.000 Euro werden beim Austausch von Fenstern und Außentüren fällig, womit sich sieben Prozent einsparen lassen. Rechnerisch zahlen sich demzufolge, je nach Energiepreis, die Kellerdeckendämmung und der Einbau einer neuen Heizung am schnellsten aus. Letztere hat sich nach zehn bis 16 Jahren amortisiert.</p>
<p>Neben diesen wirtschaftlichen Aspekten gibt es aber auch physikalische Gründe, die für den Heizungsaustausch als erste Sanierungsmaßnahme sprechen. Denn wenn eine verbesserte Dämmung den Wärmebedarf des Hauses reduziert, sinkt die ohnehin niedrige Effizienz des veralteten Heizkessels noch weiter. Der Grund: das Heizgerät muss für das Gebäude weniger Nutzwärme bereitstellen. Trotzdem wird bauartbedingt bei alten Kesseln das Wasser auf einer konstant hohen Temperatur gehalten. Das sorgt für gleichbleibend hohe Kesseloberflächentemperaturen und daraus resultierende Wärmeverluste an den Heizungsraum. Die erzeugte Menge tatsächlich genutzter Wärme reduziert sich zwar durch die bessere Gebäudedämmung, die Verluste des Kessels bleiben aber etwa gleich. Folglich verringert sich seine Effizienz.</p>
<p>Moderne Brennwertgeräte hingegen passen ihre Kesselwassertemperatur automatisch und uneingeschränkt den Gegebenheiten an. Sie sind zudem sehr gut gedämmt. Sinkt der Wärmebedarf des Gebäudes, verringern sich die ohnehin geringen Wärmeverluste moderner Brennwertgeräte im gleichen Maße. Die Kesseleffizienz bleibt daher erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: IWO (August 2012)</p>
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		<title>Mit wenig Geld zu großen Einsparungen</title>
		<link>http://www.laudon.de/news/mit-wenig-geld-zu-grossen-einsparungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 06:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Taukert</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Kombination aus Ölheizung und Solaranlage liegt im Trend Ölheizungen werden häufig mit Solaranlagen kombiniert. Vorteile für Hausbesitzer liegen in den überschaubaren Investitionskosten, hohen Energieeinsparungen und einer schnellen Installation. Wer heutzutage sparsam heizen will, hat je nach Ausgangslage verschiedene Optionen. Bestehende Heizungsanlagen lassen sich mit einer Solaranlage oder einem Kaminofen aufrüsten. Veraltete Heizkessel können gegen effiziente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kombination aus Ölheizung und Solaranlage liegt im Trend</strong></p>
<p>Ölheizungen werden häufig mit Solaranlagen kombiniert. Vorteile für Hausbesitzer liegen in den überschaubaren Investitionskosten, hohen Energieeinsparungen und einer schnellen Installation.</p>
<p>Wer heutzutage sparsam heizen will, hat je nach Ausgangslage verschiedene Optionen. Bestehende Heizungsanlagen lassen sich mit einer Solaranlage oder einem Kaminofen aufrüsten. Veraltete Heizkessel können gegen effiziente Brennwerttechnik ausgetauscht werden. Bei der   Entscheidung sollte nicht nur die Energieeinsparung berücksichtigt werden, die sich mit den verschiedenen Varianten der Heizungsoptimierung erzielen lässt. Entscheidend ist ebenfalls die Summe, die zunächst investiert werden muss. Denn nur so lässt sich erkennen, wie schnell sich die Sanierung amortisiert.</p>
<p><span id="more-743"></span></p>
<p>Besonders beliebt sind Hybridheizungen, die fossile und erneuerbare Energien kombinieren. Bei der Einbindung von Solarthermie verzeichnet die Ölheizung einen vergleichsweise hohen Anteil. Das geht aus einer groß angelegten Umfrage des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) im Heizungs-Fachhandwerk hervor. Danach wurde 2011 fast die Hälfte aller Solaranlagen, die eine bestehende Heizung ergänzen, einer Ölheizung zugebaut. Und jeder Zweite, der sich im vergangenen Jahr im Rahmen von Neubau oder Modernisierung ein neues Öl-Brennwertgerät anschaffte, installierte zusätzlich eine Solarthermieanlage.</p>
<p>Das ist kein Zufall, sondern die Auswirkung der Vorteile, die sich aus einer Kombination aus Öl- und Solartechnik ergeben. Wer beispielsweise seine alte Ölheizung durch ein modernes Brennwertgerät ersetzt und zusätzlich eine Solaranlage zur Trinkwassererwärmung installieren lässt, kann seinen Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent senken. Da die Investitionskosten im Vergleich zu anderen Modernisierungsmaßnahmen mit durchschnittlich rund 12.750 Euro verhältnismäßig moderat ausfallen, rechnet sich die Modernisierung je nach Höhe des Energiepreises nach zehn bis 16 Jahren. Soll die Solarenergie auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, erhöht sich die Investition um durchschnittlich 7.000 Euro. Dadurch lässt sich der Verbrauch jedoch noch weiter senken. </p>
<p>Die Installation ist schnell erledigt: Nach spätestens zwei Tagen ist alles eingerichtet und Warmwasser steht in der Regel schon am ersten Tag wieder zur Verfügung. Ohne Stress und zu überschaubaren Kosten kommen Hausbesitzer somit in den Genuss eines flexiblen, sparsamen und umweltschonenden Heizungssystems.</p>
<p>Quelle: IWO, 05/2012</p>
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		<title>Nach Installation von Öl-Brennwertheizung mit Solar</title>
		<link>http://www.laudon.de/news/nach-installation-von-oel-brennwertheizung-mit-solar/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Taukert</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Heizölbedarf sank fast um die Hälfte Heizungserneuerungen bringen hohe Energieeinsparung. Nach Installation einer Öl-Brennwert-Solarheizung reduzierte sich der Heizölbedarf in einem Zweifamilienhaus im bayerischen Neusäß um beinahe die Hälfte. Einzelne energetische Sanierungsmaßnahmen können den Energieverbrauch im Gebäudebestand erheblich reduzieren. Wie effektiv beispielsweise der Austausch einer alten Heizung gegen ein modernes Öl-Brennwertgerät mit der Einbindung von Solarthermie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heizölbedarf sank fast um die Hälfte</strong></p>
<p>Heizungserneuerungen bringen hohe Energieeinsparung. Nach Installation einer Öl-Brennwert-Solarheizung reduzierte sich der Heizölbedarf in einem Zweifamilienhaus im bayerischen Neusäß um beinahe die Hälfte.</p>
<p>Einzelne energetische Sanierungsmaßnahmen können den Energieverbrauch im Gebäudebestand erheblich reduzieren. Wie effektiv beispielsweise der Austausch einer alten Heizung gegen ein modernes Öl-Brennwertgerät mit der Einbindung von Solarthermie ist, zeigt sich in einem Zweifamilien haus im bayerischen Neusäß. Nach der Heizungserneuerung sank der jährliche Heizölbedarf fast um die Hälfte: von ehemals 28 auf 15 Liter pro Quadratmeter. Der Primärenergiebedarf, maßgeblicher Wert für die energetische Bewertung von Gebäuden, reduzierte sich um 48 Prozent. Er liegt nun bei 167 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr.</p>
<p><span id="more-646"></span></p>
<p>Bei überschaubaren Investitionskosten von 21.300 Euro erweist sich die Heizungserneuerung zugleich als besonders wirtschaftliche Energiesparmaßnahme. In weniger als acht Jahren wird sich die neue Öl-Brennwert-Solarheizung amortisiert haben. Sie hat einen 32 Jahre alten Wechselbrandkessel für Festbrennstoffe und Heizöl ersetzt, der mit einer Leistung von 51 Kilowatt (kW) auch für ein 324 Quadratmeter großes Haus viel zu üppig dimensioniert war. Jetzt übernimmt die Wärmeversorgung ein Öl-Brennwertgerät mit nur 23,5 kW Nennwärmeleistung. Ergänzt wird es von einer neun Quadratmeter großen Solarthermieanlage in idealer Südausrichtung. Die Solarwärme wird in einem 750 Liter fassenden Schichtenspeicher bevorratet und neben der Warmwasserbereitung zur Heizungsunterstützung genutzt.</p>
<p>Mit der Modernisierung der Heizung ist eine gute Basis für weitere energetische Sanierungsschritte geschaffen. Werden nämlich zu einem späteren Zeitpunkt Außenwände oder Dach gedämmt, passt sich das Öl-Brennwertgerät dem daraus resultierenden geringeren Wärme bedarf automatisch an. „Deshalb sollte stets mit der Erneuerung der Heizungsanlage begonnen werden, wenn eine wärmetechnische Komplettsanierung des Gebäudes nicht möglich ist“, erläutert Prof. Christian Küchen vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO).</p>
<p>Finanziert wurde die Modernisierung auch mithilfe eines Zuschusses aus der IWO-Aktion „Energie-Gewinner“. In diesem Modernisierungswettbewerb fördert IWO vorbildliche Sanierungen nach einem übersichtlichen Prinzip: Für jede eingesparte Kilowattstunde Jahresprimärenergie werden einmalig 25 Cent ausgezahlt. Im Fall des Zweifamilienhauses in Neusäß erhielten die Besitzer einen Zuschuss von 10.600 Euro. Hauseigentümer können sich noch bis Ende 2014 mit ihrem Sanierungsvorhaben als Teilnehmer bewerben. Details unter www.oelheizung.info/energiegewinner.</p>
<p>Quelle: IWO, 2012</p>
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		<title>Erdölversorgung ist auf Jahrzehnte gesichert</title>
		<link>http://www.laudon.de/news/erdoelversorgung-ist-auf-jahrzehnte-gesichert/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Taukert</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ölreserven und Reichweite Erdöl wird auch in den nächsten Jahrzehnten ausreichend zur Verfügung stehen. Dafür sprechen global bestätigte Erdölreserven auf Rekordniveau. In ihrer jüngsten Bestandsaufahme weist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) 228 Milliarden Tonnen als bestätigte Ölreserven aus. Hinzu kommen weitere 410 Milliarden Tonnen als Ressourcen. Die Daten der BGR beziehen sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ölreserven und Reichweite</p>
<p>Erdöl wird auch in den nächsten Jahrzehnten ausreichend zur Verfügung stehen. Dafür sprechen global bestätigte Erdölreserven auf Rekordniveau. In ihrer jüngsten Bestandsaufahme weist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) 228 Milliarden Tonnen als bestätigte Ölreserven aus. Hinzu kommen weitere 410 Milliarden Tonnen als Ressourcen. Die Daten der BGR beziehen sich auf den Stand zum Jahresanfang 2010. Seitdem haben sich die Reserven durch Neufunde und Neuerschließungen weiter erhöht.</p>
<p><span id="more-610"></span></p>
<p>Reserven sind Ölvorkommen, die bereits durch Bohrungen bestätigt und mit heutiger Technik wirtschaftlich gefördert werden können. Zu den Ressourcen zählen geologisch bekannte, aber noch nicht durch Bohrung bestätigte Vorkommen an konventionellen Ölen sowie die Lagerstätten unkonventioneller Öle wie Schwerstöl, Ölsande und Ölschiefer, die mit vorhandener Technik noch nicht wirtschaftlich zu fördern sind.</p>
<p>Reserven und Reichweiten sind variable Größen</p>
<p>Auf der Basis des aktuellen weltweiten Verbrauches reichen die derzeit sicheren Ölreserven für die nächsten 57 Jahre, ohne dass neue Quellen erschlossen werden müssten. Doch diese Ölreichweite darf nicht mit einer Tankreichweite verwechselt werden. Sie gibt nur eine Momentaufnahme wieder. Ölreichweite und Ölreserven sind variable Größen, die keine Prognose über einen Zeitpunkt zulassen, an dem das Erdöl zur Neige geht.</p>
<p>Für zuverlässige Voraussagen müssen dynamische Faktoren, insbesondere der technische Fortschritt, die Erschließung neuer Felder und die wirtschaftliche Entwicklung berücksichtigt werden. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die gesicherten Erdölreserven regelmäßig erhöht, obwohl auch der weltweite Ölverbrauch kontinuierlich anstieg. 1940 beispielsweise lagen die Reserven bei sechs Mrd. Tonnen, 1980 betrugen sie 88 Mrd. Tonnen, und zur Jahrtausendwende registrierte die internationale Mineralölwirtschaft 140 Mrd. Tonnen Reserven.</p>
<p>Neue Explorations- und Produktionstechnologien haben maßgeblichen Anteil am Anstieg der gesicherten Reserven. Sie machen die Gewinnung von Erdöl auch in schwerer zugänglichen Lagerstätten zu wirtschaftlichen Bedingungen möglich. Zudem wird die Suche nach neuen Vorkommen durch weiterentwickelte Verfahren verbessert. Heute bringt jede zweite Probebohrung einen Fund. Vor etwa 30 Jahren lag dieses Verhältnis noch bei zehn zu eins.</p>
<p>Die Auswirkung solcher Technologiesprünge zeigt sich auch am Beispiel der Fördermengen, die aus einer erschlossenen Lagerstätte gewonnen werden können. Mithilfe neuer Verfahren kann die Ausschöpfung eines Ölfeldes mittlerweile auf mehr als 60 Prozent erhöht werden. Künftige Verfahren versprechen weitere Verbesserungen. In der Vergangenheit lag dieser so genannte Entölungsgrad bei durchschnittlich 35 Prozent.</p>
<p>Ressourcen werden zu Reserven</p>
<p>Neue Technologien ermöglichen zunehmend auch die wirtschaftliche Förderung unkonventioneller Öle, die bis dato unter Ressourcen geführt wurden. Das zeigt, wie fließend der Übergang von Ressourcen zu Reserven ist. Und welche Potenziale die heutigen Ressourcen für eine langfristige Versorgung mit Öl ausmachen. Für das Jahr 2035 schätzt die BGR, dass rund zehn Prozent der Gesamtölproduktion aus unkonventionellen Ölen stammen wird.</p>
<p>Ein Mangel an Erdöl oder eine Verknappung, wie sie beispielsweise die Verfechter der Peak Oil-These seit Jahrzehnten immer wieder voraussagen, ist auf absehbare Zeit also nicht zu erwarten. In der Vergangenheit haben sich derartige Prognosen immer wieder als falsch erwiesen. Nicht zuletzt deshalb, weil die tatsächlich vorhandenen Erdölmengen gar nicht bekannt sind.</p>
<p>Denn nicht nur technische Verbesserungen sorgen für den Anstieg der Erdölreserven. Es werden auch immer wieder neue, zum Teil sehr große Vorkommen entdeckt. Jüngste Beispiele sind große Felder im Süd-Atlantik vor der Küste Brasiliens. Und selbst aus der Nordsee, die aus geologischer Sicht als weitgehend erforscht gilt, wurde in diesem Jahr der größten Neufund seit Mitte der achtziger Jahre gemeldet.</p>
<p>Reserven sind Ölvorkommen, die durch Bohrungen bestätigt und mit heutiger Technik wirtschaftlich förderbar sind.</p>
<p>Ressourcen sind geologisch bekannte, aber noch nicht durch Bohrung bestätigte Reserven konventioneller Öle sowie unkonventionelle Vorkommen in Ölsanden, Schwerstöl und Ölschiefer, die mit vorhandener Technik noch nicht wirtschaftlich gewonnen werden können.</p>
<p>Peak Oil bezeichnet den Punkt, an dem das Fördermaximum eines Ölfeldes erreicht ist. Eine Ableitung auf das globale Produktionsmaximum ist wissenschaftlich umstritten.</p>
<p>IWO, 2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten und Energiespareffekt verschiedener Sanierungsmaßnahmen</title>
		<link>http://www.laudon.de/news/kosten-und-energiespareffekt-verschiedener-sanierungsmassnahmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Taukert</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[IWO-Pressedienst Nr. 178, September 2011 Heizungssanierung ist effektivste Einzelmaßnahme Die Modernisierung einer veralteten Heizung bietet im Vergleich zu anderen energetischen Sanierungsmaßnahmen ein besonders günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis. Mit einer überschaubaren Investitionssumme wird der höchste Anteil an Primärenergieeinsparung erzielt – durchschnittlich 35 Prozent beispielsweise beim Einsatz von Öl-Brennwerttechnik mit einer Solarwärmeanlage. Dies ergibt eine Auswertung des Instituts für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IWO-Pressedienst Nr. 178, September 2011</p>
<p>Heizungssanierung ist effektivste Einzelmaßnahme</p>
<p>Die Modernisierung einer veralteten Heizung bietet im Vergleich zu anderen energetischen Sanierungsmaßnahmen ein besonders günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis. Mit einer überschaubaren Investitionssumme wird der höchste Anteil an Primärenergieeinsparung erzielt – durchschnittlich 35 Prozent beispielsweise beim Einsatz von Öl-Brennwerttechnik mit einer Solarwärmeanlage. Dies ergibt eine Auswertung des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). Sie basiert auf energetischen Gebäudesanierungen,<br />
die im Rahmen des Modernisierungswettbewerbs „Aktion Energie-Gewinner“ realisiert wurden.</p>
<p><span id="more-595"></span></p>
<p>Anhand der tatsächlich angefallenen Kosten gibt die Auswertung Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit der gängigsten Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der energetischen Gebäudequalität. Demnach reduziert die Fassadendämmung bei einem Kostenaufwand von durchschnittlich 20.000 Euro den Primärenergiebedarf im Schnitt um 22 Prozent. Der Austausch von Fenstern und Außentüren kommt bei einer Investitionssumme von<br />
18.000 Euro auf zehn Prozent Einsparung. Die Dachdämmung schlägt mit 16.000 Euro zu Buche und spart acht Prozent Energie. Eine neue Öl-Brennwertheizung mit Solarthermieanlage hingegen senkt den Primärenergiebedarf im Mittel um 35 Prozent bei einem durchschnittlichen Investitionsaufwand von 16.800 Euro.</p>
<p>Das günstige Kosten-Nutzen-Verhältnis einer Heizungssanierung zeigt sich auch im Vergleich der Amortisationszeiten der einzelnen Maßnahmen. Je nach Höhe der Energiepreise zahlt sich der Austausch einer veralteten Heizung gegen ein sparsames Öl-Brennwert gerät mit Solarthermie schon innerhalb von neun bis 15 Jahren aus. Die Dachdämmung amortisiert sich in 31 bis 52 Jahren, der Austausch von Fenstern und Außentüren in 28 bis 47 Jahren, die Fassadendämmung in 16 bis 27 Jahren.</p>
<p>Laut IWO-Auswertung erreichten die Teilnehmer der „Aktion Energie-Gewinner“ mit einer energetischen Komplettsanierung ihres Hauses eine Reduzierung des Primärenergiebedarfs um bis zu 80 Prozent. Allerdings<br />
mit hohem finanziellen Aufwand: Die Kosten für die gesamte Modernisierung betrugen jeweils zwischen 80.000 und 130.000 Euro.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilanz zeigt: Effizienz von Ölheizungen deutlich gestiegen</title>
		<link>http://www.laudon.de/news/bilanz-zeigt-effizienz-von-oelheizungen-deutlich-gestiegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 12:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Taukert</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstverpflichtung der Mineralölwirtschaft zum Klimaschutz (Dezember 2010/ Quelle: IWO e.V.) Mit 87,2 Prozent hat der durchschnittliche Jahresnutzungsgrad aller Ölheizungen in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Dieser Wert geht aus der jüngsten Auswertung zur Klimaschutzerklärung der deutschen Mineralölwirtschaft für den Wärmemarkt hervor. Der Jahresnutzungsgrad ist die anerkannte Bewertungsgröße für die Effizienz eines Wärmeerzeugers. Zurückzuführen ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverpflichtung der Mineralölwirtschaft zum Klimaschutz (Dezember 2010/ Quelle: IWO e.V.)</p>
<p>Mit 87,2 Prozent hat der durchschnittliche Jahresnutzungsgrad aller  Ölheizungen in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Dieser Wert  geht aus der jüngsten Auswertung zur Klimaschutzerklärung der deutschen  Mineralölwirtschaft für den Wärmemarkt hervor. Der Jahresnutzungsgrad  ist die anerkannte Bewertungsgröße für die Effizienz eines  Wärmeerzeugers.</p>
<p><span id="more-521"></span></p>
<p>Zurückzuführen ist die Effizienzsteigerung im Wesentlichen auf die  Erneuerung von älteren Ölheizungsanlagen und insbesondere auf die  verstärkte Verbreitung der sparsamen Öl-Brennwerttechnik. Im vergangenen  Jahr waren bereits mehr als 60 Prozent der neu installierten  Ölheizungen Brennwertanlagen.</p>
<p><strong>Heizölverbrauch halbiert</strong><br />
 Das erfolgreiche Engagement der Mineralölwirtschaft für den Klimaschutz  lässt sich auch an der Verbrauchsentwicklung der vergangenen 20 Jahre  ablesen. Seit 1990 hat sich der Heizölverbrauch in der Bundesrepublik  fast halbiert, während die Anzahl der Ölheizungsanlagen in diesem  Zeitraum laut offizieller Schornsteinfegerstatistik nahezu konstant  geblieben ist.</p>
<p>Dazu hat neben der effizienten Heiztechnik gerade in den letzten Jahren  auch die Kombination von Öl-Brennwerttechnik mit Solarthermie  beigetragen. 2009 wurde mehr als die Hälfte der neuen Öl-Brennwertgeräte  gemeinsam mit einer Solarwärmeanlage installiert.</p>
<p>In ihrer Klimaschutzerklärung für den Wärmemarkt hat sich die deutsche  Mineralölwirtschaft verpflichtet, bis zum Jahresende 2012 den  durchschnittlichen Jahresnutzungsgrad der Ölheizungen um 27 bis 30  Prozent im Vergleich zum Bezugsjahr 1990 zu erhöhen. Als Zielkorridor wurde ein Nutzungsgrad zwischen 86 und 88 Prozent veranschlagt. Zum  Vergleich: 1990 lag der durchschnittliche Jahresnutzungsgrad noch bei  68,3 Prozent.</p>
<p>Der Ende 2009 erreichte Wert von 87,2 Prozent übertrifft das angestrebte  Minimalziel bereits drei Jahre vor dem geplanten Termin deutlich. Damit  leistet die deutsche Mineralölwirtschaft einen wichtigen Beitrag zum  Klimaschutz und zur Ressourcenschonung.</p>
<p>Auch die Bundesregierung hat in der Effizienzsteigerung im  Gebäudebestand ein erhebliches Potenzial zum Erreichen ihrer  ambitionierten Klimaschutzziele erkannt. „Erst wenn das ausgeschöpft  wird, kann der Einsatz erneuerbarer Energien für die Wärmeversorgung  seine volle Wirkung entfalten“, stellt sie in ihrem Energiekonzept fest.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wartung spart Energiekosten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 12:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Taukert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einmal jährlich sollte die Heizung vom Fachhandwerker gecheckt werden (Dezember 2010/ Quelle: IWO e.V.) Eine gut gewartete Ölheizung spart Energie und beugt Betriebsstörungen vor. Wird sie hingegen über längere Zeit in der Pflege vernachlässigt, kann sie bis zu zehn Prozent mehr Energie verbrauchen als nötig. Deshalb sollte eine Heizung einmal im Jahr vom Fachhandwerker gewartet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal jährlich sollte die Heizung vom Fachhandwerker     gecheckt werden (Dezember 2010/ Quelle: IWO e.V.)</p>
<p>Eine gut gewartete Ölheizung spart Energie und beugt Betriebsstörungen vor. Wird sie hingegen über längere Zeit in der Pflege vernachlässigt, kann sie bis zu zehn Prozent mehr Energie verbrauchen als nötig. Deshalb sollte eine Heizung einmal im Jahr vom Fachhandwerker gewartet werden. So können Störungen an kalten Wintertagen weitgehend ausgeschlossen werden. Zugleich wird durch regelmäßige Wartung eine gleichmäßige Verbrennung und so eine bessere Energieausnutzung erreicht. Das reduziert die Verbrauchskosten und gewährleistet konstant niedrige Emissionen.</p>
<p><span id="more-519"></span></p>
<p>Der Heizungsfachmann überprüft bei der Jahresinspektion der Ölheizung die Regel- und Sicherheitstechnik. Er reinigt Kesselinnenflächen und Brenner und tauscht gegebenenfalls Verschleißteile wie Brenner düse und Filter aus. Bei Bedarf justiert er den Brenner nach, entlüftet das Heizsystem und füllt die Anlage mit Wasser auf.</p>
<p>Die Wartung einer Öl- oder Gasheizung gehört ausschließlich in die Hand eines Fachhandwerkers. Qualifizierte Handwerksbetriebe aus der Region finden Interessenten unter www.oelheizung.info/expertensuche</p>
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